Montag, Mai 16, 2022

HSG: Heimspiele weiterhin in der kleinen Halle

Blomberg. Die HSG Blomberg-Lippe wird ihre kommenden Heimspiele in der Frauenhandball Bundesliga weiterhin in der kleinen Halle (BU2)an der Blomberger Ulmenallee austragen.

Wie der Verein mitteilt, ziehe sich die Erweiterung der eigentlichen Spielstätte des Teams von Trainer Steffen Birkner weiter hin.

Wann der Umbau abgeschlossen ist, stehe zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Der Handballbundesligist stellte bei der Liga daher einen Verlängerungsantrag, um seine restlichen Heimspiele in der Saison weiterhin in der BU2 abhalten zu können.

»Wir bitten um Verständnis bei unseren Sponsoren und Fans für die erneute Verzögerung und bedanken uns an dieser Stelle noch einmal bei der Frauenhandball Bundesliga für die Verlängerung der Genehmigung und die einwandfreie Zusammenarbeit. Ob wir in dieser Saison noch Heimspiele in unserer eigentlichen Heimspielhalle austragen können, werden die nächsten Wochen zeigen. Daher werden alle Dauerkarten-Inhaber zunächst ihre Eintrittskarten für die nächsten vier Heimspiele erhalten. Diese können in der Geschäftsstelle abgeholt, an der Tageskasse beim nächsten Heimspiel hinterlegt oder auf Wunsch postalisch zugesendet werden«, informiert Torben Kietsch, Geschäftsführer der HSG, über das weitere Prozedere.

Der freie Vorverkauf für die nächsten vier Heimspiele der HSG Blomberg-Lippe ist ebenfalls gestartet. Gegen die Teams aus Neckarsulm (19. März, 19.30 Uhr), Zwickau (2. April, 18 Uhr), Buxtehude (9. April, 18 Uhr) und Dortmund (16. April, 18 Uhr) darf der lippische Handball-Bundesligist erneut bis zu 400 Zuschauer in der Halle an der Ulmenallee (BU2) in Blomberg begrüßen.

Die Restkarten für die Begegnungen sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Online-Ticketshop unter www.tickets.hsg-blomberg-lippe.de erhältlich. Alle Informationen rund um die Corona-Regelungen vor Ort sind auf der Homepage der HSG zu finden.

Die HSG wird auch die kommenden Heimspiele in der kleinen Halle (BU2) an der Blomberger Ulmenallee bestreiten. Foto: Matthias Wieking