Dienstag, September 27, 2022

Nelkenfest steht vor der Tür

Blomberg. Alle zwei Jahre veranstaltet Blomberg Marketing in der historischen Altstadt und auf dem Marktplatz das beliebte Nelkenfest.

An drei Tagen blüht die Nelkenstadt mit vielen Attraktionen, Veranstaltungen und dem verkaufsoffenen Sonntag auf und lockt jedes Mal zahlreiche Besucher aus nah und fern.

Mit einem Biergarten und Live-Musik startet die Veranstaltung am kommenden Freitag um 18 Uhr. Auf dem Marktplatz der historischen Altstadt werden vom Marketingverein Tische und Stühle aufgebaut, die die Blomberger zum geselligen Beisammensein einladen.

Zu diesem Miteinander können Speisen und Getränke mitgebracht oder an einem der geöffneten Markt-Stände gekauft werden. Die musikalische Begleitung übernimmt ein DJ-Team mit Lounge- und Chill-Musik. Um 19.30 Uhr wird es einen Auftritt der Musikgruppe »Scheel« geben. Eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht erforderlich.

Einen Tag später öffnen die Marktstände ebenfalls um 18 Uhr, bevor sich die Band »Das Fiasko« gemeinsam mit einem DJ den Besuchern der Nelkenstadt bis Mitternacht präsentiert. »Das Fiasko« ist eine Kult-Showband, die von Deutschrock, Schlagerkult und NDW über internationale Partyclassics der 80er bis hin zu rockig und dancefloorigen Chartbustern alles bieten.

Am Sonntagvormittag beginnt um 11 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst auf dem Marktplatz. Im Anschluss öffnen gegen 12 Uhr die verschiedenen Marktstände. Eine Stunde später startet der verkaufsoffene Sonntag. Die Blomberger Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen haben sich wieder einiges für ihre Kunden einfallen lassen.

Um 14 Uhr startet dann der beliebte bunte und vielfältige »Bloemencorso« mit musikalischer Begleitung von der Schießhalle durch die Straßen der Innenstadt in Richtung Marktplatz. Mit Kurzauftritten der Kapellen auf dem Marktplatz und der Verleihung des Mietzner-Preises wird die Veranstaltung gegen 18 Uhr ausklingen.

Am kommenden Wochenende findet in Blomberg das Nelkenfest mit dem beliebten Bloemencorso am Sonntag statt. Archivfoto: brink-medien