Dienstag, Januar 13, 2026

Blomberger Versorgungsbetriebe mit Nachhaltigkeitsoffensive

Blomberg. Die BVB verbinden ab sofort ihre neuen Energiepreise mit einem spürbaren Beitrag zum regionalen Umweltschutz.

Für jeden laufenden Nelkentarif-Vertrag – egal ob Neu- oder Bestandskunde – lassen die BVB einen Quadratmeter Wildblumenfläche im Jahr in der Region Blomberg anlegen. Gemeinsam mit dem Partner Feldwerk entsteht so Schritt für Schritt neuer Lebensraum für Insekten und Pflanzen, der langfristig zur Artenvielfalt beiträgt.

Diese Nachhaltigkeitsoffensive ist jedoch nur ein Teil dessen, was die Blomberger Versorgungsbetriebe umtreibt. »Als regionaler Versorger übernehmen wir Verantwortung – für zuverlässige Energie und für unsere Heimat«, betont BVB-Vertriebsleiter Stefan Schöbel. »Unsere neuen Nelkentarife bieten nicht nur sehr gute Preise, sondern schaffen sichtbar Mehrwert für Umwelt und Region.«

»Nun werden unsere Kunden für ihre Treue endlich belohnt. Zudem bin ich zuversichtlich, dass wir mit diesen Preisen auch ehemalige Kunden zurückgewinnen können. Denn eines steht fest: Nur die BVB ist hier vor Ort – und jeder Cent, den wir verdienen, fließt zurück in unsere schöne Stadt!«, sagt BVB-Geschäftsführer Michael Reiß.

Unter dem Anspruch »Mehr als nur ein Energieversorger« engagiert sich das Unternehmen weit über die reine Versorgung hinaus. So produzieren die BVB dank eigener Winderzeugungsanlagen klimafreundlichen Strom und treiben die Energiewende aktiv voran. In Kitas und Schulen vermitteln sie Wissen über Energie und Umwelt.

Mit dem Betrieb von Frei- und Hallenbad fördern sie außerdem Schwimmkurse. »Wir bilden die Fachkräfte von morgen aus und stärken so den Standort Lippe. Wir unterstützen Vereine, Kultur und soziale Projekte in der Region«, so Stefan Schöbel.

»Unsere Kunden profitieren von günstigen Preisen, regionaler Nähe und echtem Engagement«, schildert Michael Reiß. »Wir freuen uns, dass wir Dank günstigerer Einkaufspreise unsere Kosten am Energiemarkt reduzieren konnten und zeigen mit den Nelkentarifen, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen«, meint ein stolzer Geschäftsführer.