Mittwoch, März 25, 2026

Wie Photovoltaik das Risiko von Stromausfällen senken kann

Blomberg. Die Stromausfälle in Berlin und in Blomberg haben kürzlich deutlich gemacht, wie anfällig die Energieversorgung sein kann.

Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) fordert deshalb, die Stromnetze widerstandsfähiger zu machen – und rät Haushalten, sich stärker selbst abzusichern.

Am 2. Januar waren in Blomberg mehrere Stadtteile für rund zwei Stunden ohne Strom. Um 17.58 Uhr fielen im örtlichen Umspannwerk zwei Leitungen aus. Betroffen waren unter anderem Bexten, die Steinkuhle, die Ulmenallee, das Schulzentrum, der Flachsmarkt sowie Teile des Hamburger Berges.

Auch in der Altstadt blieb es teilweise dunkel. Der Marktkauf musste vorübergehend schließen, während nur einzelne Bereiche dank Notbeleuchtung weiter betrieben werden konnten. Gegen 18.45 Uhr gelang dem Netzbetreiber Westfalen Weser die erste Teilversorgung, doch eine vollständige Analyse des Vorfalls stand zunächst aus.

Der Ausfall zeigt: Auch in kleineren Städten kann ein lokales Problem große Auswirkungen haben. Der ZVEH sieht in solchen Ereignissen ein Warnsignal. Um die Versorgungssicherheit zu erhöhen, fordert der Verband engmaschigere Netzstrukturen, zusätzliche Transformatoren und verstärkten Einsatz von Ringleitungen.

So sollen Ausfälle künftig schneller eingegrenzt und kompensiert werden. Neben dem Netzausbau können Haushalte selbst aktiv werden. Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher ermöglichen es, eigenen Strom zu erzeugen und zu nutzen – auch dann, wenn das öffentliche Netz ausfällt. Wichtig ist eine Not- oder Ersatzstromfunktion, die das Haus automatisch vom Netz trennt und ein eigenes Inselnetz bereitstellt.

Moderne All-in-One-Systeme wie das E3/DC ONE kombinieren Photovoltaik, Speicher, Energiemanagement und Notstromfähigkeit. Sie können Solarstrom erzeugen und speichern, das Haus bei einem Stromausfall weiter versorgen, ein dreiphasiges Ersatznetz bereitstellen, Elektroautos mit Solarstrom laden, bidirektional Energie aus dem Fahrzeug zurückspeisen und im Winter automatisch günstigen Netzstrom (z.B. nachts) nutzen.

Damit werden Haushalte unabhängiger und widerstandsfähiger gegenüber Netzstörungen. Wichtig dabei gerade im Winter: egal welche Heizung im Haushalt betrieben wird, sie läuft nur mit Strom. Elektrofahrzeuge können bereits heute als zusätzliche Speicher dienen. Hersteller wie E3/DC bereiten bereits die zweite Generation bidirektionaler Wallboxen vor, die Strom aus dem Fahrzeugakku ins Haus zurückspeisen können. Damit kann im Ernstfall auch Strom aus nicht betroffenen Regionen herbeigeschafft werden.

Die 5vorKlima GmbH gehört zu den erfahrenen Fachbetrieben der Region. Als zertifizierter Premium-Partner von E3/DC plant und installiert das Unternehmen seit Jahren Photovoltaikanlagen, Speichersysteme und Hauskraftwerke für private Haushalte und Gewerbe.

Zu den Leistungen gehören persönliche Beratung, Planung und Auslegung, Installation, Service und Wartung sowie die Unterstützung bei Förderungen und Finanzierung.

Viele Haushalte in OWL haben mit 5vorKlima bereits Lösungen umgesetzt, die sie im Alltag unabhängiger machen und im Ernstfall zuverlässig absichern. Wer sich einen eigenen Eindruck von einem solchen Gesamtkonzept machen möchte, kann sich ganz einfach bei den Experten melden.

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Bei einem Blackout ermöglichen es Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher, eigenen Strom zu erzeugen und zu nutzen – auch dann, wenn das öffentliche Netz ausfällt. Foto: Stock.adobe.com – Sergey