Blomberg. Wieder ein Stück Stadtgeschichte: Die Blomberger Versorgungsbetriebe (BVB) haben ihren Kalender für 2026 vorgestellt.
Er zeigt historische Aufnahmen aus den Blomberger Ortsteilen, die mit aktuellen Fotos derselben Motive kombiniert wurden – Vergangenheit und Gegenwart im direkten Vergleich. Der Kalender ist ab sofort bei den BVB erhältlich. Der Erlös geht an die Bürgermeister-Heinrich-Fritzemeier-Stiftung.
Das Projekt entstand in rund zehn Wochen intensiver Arbeit durch das BVB-Team um Jennifer Kern aus dem BVB-Kundenservice sowie Vertriebsleiter Stefan Schöbel. »Wir wollten zeigen, wie sich Blomberg über die Jahrzehnte verändert hat – und gleichzeitig die Geschichte unserer Orte bewahren«, erklärt Schöbel.
Um passende historische Motive zu finden, wurden gezielt Ortsvorsteher und Bürger angesprochen. Viele stellten alte Fotos und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Insgesamt sichtete das Projektteam rund 50 historische Aufnahmen und wählte die interessantesten aus – nach Kriterien wie Motiv-Attraktivität, Wiedererkennbarkeit und fotografischer Umsetzbarkeit.
»Manche Orte sahen heute ganz anders aus oder waren gar nicht mehr fotografierbar – etwa, wenn inzwischen ein Baum oder Gebäude den Blick versperrt», berichtet Jennifer Kern. Aber genau dieser Wandel mache den Reiz des Kalenders aus. Man erkenne sofort, wie sehr sich Blomberg entwickelt habe.
Auch die Begleittexte wurden im Team erarbeitet und teils mit aufwändiger Recherche ergänzt. Die Arbeit am Kalender brachte viele Begegnungen und spannende Gespräche mit sich – und neue Erkenntnisse über die Stadtgeschichte.
Der BVB-Kalender 2026 ist ab sofort bei den Blomberger Versorgungsbetrieben an der Nederlandstraße und bei Blomberg Marketing erhältlich – solange der Vorrat reicht.

Jennifer Kern und Stefan Schöbel präsentieren den neuen BVB-Kalender. Foto: Blomberger Versorgungsbetriebe






